Träume und Ziele zu verfolgen ist das wonach jeder Mensch sich irgendwo danach strebt. Egal ob in der Verganenheit oder jetzt und hier. Im wahrem Sinne, eine durchaus schwierige Angelegenheit, wenn man nicht ernst genommen wird.
Und auch in schwierigen Momenten scheint es so, als würde ein Traum platzen, nur weil er den anderen nicht gerechtfertigt ist. Wie soll das Enden in all den Verhälltnissen? Ist es nicht die Auffassungsgabe, die unseren Verstand leitet nicht aufzugeben? Scheint es durchaus eine reihne Lüge zu sein, wenn wir mal nicht wissen was wir eigentlich wirklich wollen?
Ich habe mir Anfang 2012 Gedanken gemacht wie wohl mein Leben nach dem Tod sein würde. Im Grunde genommen habe ich einerseits Angst davor, diese Prachtvoll Erde eines Jahres verlassen zu müssen. Im anderem Sinne habe ich keine Angst davor, weil die Erde eh nur noch in Schutt und Asche zerfällt.
Wäre es nicht gelogen, wenn ich sage, ich hätte keine Angst davor? Wie sieht das Leben hinter dem Horizont aus? Ist sie besser als diese? Oder ist es gar Folter die in einem gewissen Jahr auf mich wartet? Und wennich mal ganz erlig bin, weiß ich es selbst nicht. Und auch wenn manche mich jetzt für etwas beklopptes halten nur weil ich mich mit dem Tod auseinander setze, es ist doch die Frage jedes Menschen.
Wie viele Menschen sind damals gefallen, obwohl sie ein Recht auf das Leben hatten? Wie viele Menschen sind von uns gegangen, obwohl es hieß Gott bestraft die bösen Menschen und doch wurden uns die Besten genommen.
Es ist kein Verbrechen mal eins an die Leute einen Gedanken zu verschwenden.
Es ist keine Bedrohung zu sagen, derjenige hätte das Leben verdient.
Man sollte den Weg so gehen wie man es für richtig hällt. Wenn der Weg auch sinnlos erscheint, aber wer kämpft kann verlieren, aber wer nicht Kämpft hat schon verloren.

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